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Spannendes Finale bei der WSOP

Der letzte Tag bei der diesjährigen World Series of Poker ist gekommen. 27 Spieler sollten antreten um die Finalisten zu finden. Diese November Nine genannten Spieler treten dann am 4. und 5. November an um den wichtigsten Titel im Poker zu erringen. Unter den 27 fast Finalisten waren dann mit Anton Morgenstern, JC Tran oder Carlos Mortensen gleich mehrere bekannten Spieler.

Als erstes erwischte es dann Benjamin Pollak. Ihm folgte Jorn Walthaus und Jason Mann. Auf dem 24. Platz erwischte es dann den letztjährigen Finalisten Steve Gee, dem das Wunder zwei Mal in Folge den Finaltisch zu erreichen nicht gelingen konnte. Nachdem Clement Tripodi auf dem 23. Platz gehen musste war auch schon Schluss für den bekannten Poker Profi Yevgeniy Timoshenko. Maxx Coleman, der letzte deutschsprachige Spieler Anton Morgenstern und James Alexander folgten nur ein Level später.

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Nach der Dinner Break ging es heiß weiter

Doch wer denkt, dass nachdem der als Chipleader in den Tag gestartete Morgenstern eliminiert wurde und die Spieler sich ein wenig stärken konnten, ein wenig ruhe einkehrte. Der wurde schnell eines besseren belehrt. Denn es ging genau so schnell weiter wie vor der Dinner Brake. Jan Nakladal schied auf dem 18 Platz aus, Fabian Ortiz auf dem 17ten und es folgten Christ Lindh, Bruno Kawauti, Sergio Castelluccio, Alexander Livingston und Rap Porter.

Damit musste noch ein Spieler gehen bevor der Finaltisch gefunden war und ein weiterer bis zu den November Nine. Die Spannung war kaum noch auszuhalten. Und in dieser Phase zeigt sich dann wieder welcher Spieler die größte Erfahrung hat und welche zu ungeduldig aggieren. Matthew Reed war es dann der den inoffiziellen Finaltisch knapp verpasste als sein All-In mit König-Vier von Carlos Mortensen mit Damen gecallt wurde.

Große Namen am Finaltisch der WSOP

Damit war der Finaltisch gefunden, doch ein Spieler musste noch gehen bis das Turnier vorerst beendet werden konnte. Und mit Namen wie David Benefield, JC Tran, Carlos Mortensen oder Mark Newhouse war dann klar, dass einige bekannte Spieler die Chance erhalten werden den größten Titel im Poker Business zu erringen.

Carlos Mortensen kannte dieses Gefühl schon, denn er hatte das Main Event schon einmal gewonnen. Dieses Mal reichte es jedoch nicht. Denn das Glück war ihm nicht hold. Auf dem Flop von T-6-3 und einem Turn von 9 ging das Geld in die Mitte. Mortensen hielt die Neun mit dem Nutflushdraw, während JC Tran bereits die Straße fertig hatte. Der River brachte dem ehemaligen Weltmeister keine Hilfe und so war die Chance auf einen zweiten Titel vertan und die November Nine gefunden.