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Phil Hellmuth zur WSOP

Die World Series of Poker ist mit keinem anderen Pokerspieler so sehr verbunden wie mit Phil Hellmuth. Der amerikanische Poker Pro hält wahrscheinlich fast alle Rekorde, die es für diese Turnierserie gibt. Angefangen von den meisten Bracelets bis hin zu den meisten Cashes, Finaltischen usw.

Es gibt nichts was Phil Hellmuth noch nicht bei der World Series of Poker erreicht hat. Und gerade in den letzten zwei Jahren gehörte er mit zu den Überfliegern. Er startete ein Comeback, das so niemand von ihm erwartet hatte. Und wo sich seine Gegner früher gerne über ihn lustig gemacht haben, gibt es mittlerweile immer mehr Bewunderer seines Spiels. Anders gesagt es läuft einfach.

Hellmuth erwartet schwache WSOP

Es ist also mehr als logisch diesen Poker Profi vor oder wenigstens zu Beginn der World Series of Poker zu interviewen. Die Journalisten von PokerListings haben es getan und Hellmuth stand ihnen dabei Rede und Antwort. Interessant sind vor allem seine Aussagen was er von der diesjährigen WSOP erwartet.

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Für Hellmuth ist klar, dass er zwei unglaubliche Jahre in Folge hatte und es schwer wird da noch eines drauf zu setzen. Übersetzt sagte er: „Ich denke ich hatte zwei fantastische Jahre in Folge […] Drei fantastische Jahre in Folge zu haben ist sehr schwer. Ich hatte noch nie drei solche Jahre am Stück.“ Was jedoch nicht bedeutet, dass er den Kampf um die Bracelets aufgibt. Denn egal ob es gut oder schlecht läuft, ob er oben oder unten ist, Phil Hellmuth will noch mehr Bracelets in seine Vitrine.

Bescheidenheit ist wichtig

Eher amüsant dürfte da seine Aussage zum Thema Bescheidenheit sein. Für ihn ist es schwer immer am Boden zu bleiben. Gerade wenn alle das eigene Spiel loben: „Das Problem ist, dass jeder sagt, wie großartig du und so weiter. […] Ich beginne mich dann cool zu fühlen. Aber du darfst nicht zu cool werden, vor allem darfst du nicht anfangen eingebildet zu sein.“

Zum Schmunzeln ist diese Aussage vor allem, da man sonst von Phil Hellmuth eher Sprüche gewöhnt ist, die ihn und sein Spiel in den Himmel loben. Also eher das Gegenteil von nicht eingebildet sein. Er ist es ja, der immer wieder behauptet wenn in Poker kein Glück involviert wäre, dann würde er selbst alle Turniere gewinnen.

Aber das Alter scheint auch ihn so langsam milde zu stimmen. Warten wir mal ab ob bei der WSOP 2013 davon etwas zu spüren sein wird.