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Marius Pospiech gewinnt PokerStars Snowfest

Es war eher einer der kleinen Events von PokerStars. Jedoch gerade deshalb hat das SnowFest einen ganz besonderen Ruf. Hier soll es immer etwas persönlicher und direkter zu gehen, die Spieler verstehen sich untereinander und das Skifahren sowie verschiedene kleine Nebenaktionen gehören genau so dazu wie das Pokerspiel dann selbst.

Dabei war es dann gerade dieser Event, der für Markus Pospiech besonders gut lief. Nach einer heißen Feier im Prag im Anschluss an die European Poker Tour dort reiste er mit seinem Anhang direkt nach Saalbach-Hinterglemm um dort bei dem beliebten Pokerturnier mitzuspielen. Insgesamt traten 194 Spieler und kämpften um das Preisgeld von 50.000 Euro für den Sieger.

Nach vier Tagen stand dann der Finaltisch fest und es saßen noch einige bekannte Namen mit dabei. Neben dem deutschen Poker Profi Marius Pospiech waren auch noch Toby Lewis, der Schweizer Marcel Koller und Christophe de Meulder aus Belgien mit am Start. Dazu kamen dann noch reine Amateure wie der Hausmeister Hans Hofmann oder Teilzeitprofis wie Jean-Francouis Prud’Homme. Eine durchaus spannende und interessante Mischung.

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Jedoch war klar, dass dies vor allem eine Entscheidung zwischen dem Chipleader Toby Lewis und dem Zweiten in Chips Marius Pospiech. In einer entscheidenden Hand trafen dann auch beide aufeinander, was zur Vorentscheidung führen sollte.

Am Ende bleibt nur ein Poker Spieler übrig

Doch los ging das Turnier zunächst mit dem Ausscheiden von Hans Hofmann, Jean-Fransoic Prud’Homme und Tibor Nagygyorgy. Dann ging es jedoch so richtig zur Sache als Lewis mit einem Paar Zweier All-In stellte und Pospiech den Coinflip mit Ass-Dame gewann. Damit hatte der deutsche Poker Profi fast die kompletten noch im Spiel befindlichen Chips vor sich stehen und wurde schnell zum Topfavorit.

Aber Lewis gab nicht auf und kämpfte sich zurück. Auf Platz Fünf musste dann noch Christophe de Meulder gehen und Marcel Koller auf dem Vierten bevor der Tag dann auch für Toby Lewis beendet war. Für den Amerikaner lief nichts mehr zusammen, und selbst wenn er mit einer guten Hand seine Chips in die Mitte brachte hielt der Gegner eine stärkere. Somit war dann auf dem dritten Platz Schluss für ihn.

Im Heads-Up war Marius Pospiech dann natürlich der klare Favorit gegen Sascha Zaja. Am Ende ging es All-In und Marius lag mit Ass-König weit vor dem Ass-Bube seines Gegners. Die bessere Hand hielt und es stand fest, dass dieser Turniersieg nach Deutschland geht.

Die Platzierungen und das Preisgeld am Finaltisch:

1. Marius Pospiech €50.000

2. Sacha Zaja €31.500

3. Toby Lewis €17.830

4. Marcel Koller €14.600

5. Christophe de Meulder €12.200

6. Tibor Nagygyorgy €10.000

7. Jean-Francois Prud’Homme €8.000

8. Hans Hofmann €6.400