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Jakub Michalak gewinnt das Main Event der ISPT

Die International Stadion Poker Tour oder kurz ISPT war wohl eine der am meisten diskutiertesten und auch am kontrovers diskutiertesten Pokerserien der letzten Zeit. Angefangen mit einer garantierten Summe von 30 Millionen Dollar musste diese Summe dann wegen dem Black Friday und vielen anderen Dingen doch drastisch nach unten geschraubt werden. Was blieb war ein ungewöhnliches Pokerturnier bis zum Schluss.

Die umfangreiche Promo und die vielen gesponserten Poker Profis haben wohl ihren Dienst geleistet. Denn am Ende fanden doch 761 Spieler ihren Weg ins Wembley Stadion und sorgten damit für einen Preispool von über zwei Millionen Euro. Von den Tausenden mit denen noch zu Beginn gerechnet wurde war nicht mehr viel übrig, aber auch die Handvoll vor denen einige warnten wurde am Ende doch übertroffen.

Pokern im Fußballstadion

Das nächste Highlight dieser Poker Tour steckt schon im Namen. Nämlich wird hier nicht wie sonst gewohnt in den Casinos gespielt, sondern in Fußballstadien. Dies soll eine ganz besondere Atmosphäre vermitteln. Was es garantiert auch tut, wenn man sich ein Stadion mit solch einer Aura wie das Wembley anschaut.

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Die ersten Tage wurden allerdings durchaus wo anders gespielt. Interessant dabei nur, dass es sehr durcheinander wirkte. Denn es gab mehrere Starttage in denen man sich sozusagen fürs Finale qualifizieren konnte. Man konnte sich aber nicht nur bei den online Poker Anbietern dafür qualifizieren, sondern auch in stationären Casinos oder direkt fürs Finale einkaufen.

Ungewöhnlich bis zum Schluss

Das dies kein Pokerturnier wie jedes andere ist oder wird war klar. Sollte es auch nicht. Das es dann allerdings so endet hätte auch niemand gedacht. Denn die sechs Finalisten hatten sich bereits im Vorfeld auf einen Deal geeinigt. Und so kommt es das die Payouts etwas durcheinander sind.

Gwendoline Janot auf dem sechsten Platz kassierte 243.000 Euro, Alban Juen auf dem fünften Rank 290.000 Euro, der als Chipleader ins Finale gestartete Pete Linton wurde vierter und bekam dafür 375.000 Euro und dritter wurde Nick Hicks. Dieser bekam für seinen dritten Platz allerdings nur etwas mehr als die auf sechs ausgeschiedene Janot, nämlich 254.000 Euro.

Noch härter traf es den Zweiten. Denn für ihn gab es nur 204.000 Euro und damit das wenigste am Finaltisch überhaupt. Xavier El Fassey kann daher im Nachhinein mit seinem Deal sicher nicht zufrieden sein. Jakub Michalak wird es egal sein. Denn der Pole kassiert für seinen Sieg bei der ersten ISPT 436.000 Euro und einen Eintrag in die Geschichtsbücher. Allerdings nur wenn auch die ISPT weiter macht und nicht bald Geschichte ist.